Creator: Schnell zu mehr Reichweite
Ich bin über ein Interview auf Horizont.net gestolpert. Thema: Wie native Werbung für Marken auf Social Media funktioniert.
Bei der Lektüre dachte ich mir, wie kann man das alles adaptieren auf kleine Kunden, die kein Budget haben? Kann ein DIY-Tool wie der OctopusCreator Firmen wirklich helfen, Reichweite aufzubauen und Engagement zu schaffen? Ja, kann er! Eine Kernaussage stützt eine besondere Fähigkeit des OctopusCreators, die Handlungsschnelligkeit:
„… Dann braucht man keine große Produktion und gegebenenfalls noch nicht einmal einen Creator. Aber man braucht ein sehr gutes Zeitgeistgefühl, Schnelligkeit und muss verstehen, was in der Community gerade relevant ist."
Durch die Themenplanung der KI, gepaart mit dem Wissen des Anwenders, plus die Möglichkeit, in Sekunden zu reagieren und zu posten, ergeben sich durch den Creator viele Chancen! Gerade bei kleinen Accounts sehen wir das, die den OctopusCreator im Einsatz haben. Eine Kfz-Werkstatt mit 11.000 Impressions Reichweite, eine Zahnarzt-Praxis, die in 3 Wochen von 0 auf 100 Follower geht! Es müssen nicht immer die Millionen sein, es müssen vor allem die richtigen Zielgruppen sein.
Denn ein wichtiger Satz aus dem Interview zum Abschluss:
„So lange man den richtigen Kanal, das richtige Targeting und den richtigen Content wählt, kann man fast jede Person über Social Media erreichen."
Und das alles ab 79,- EUR / Monat im kleinsten Paket schicke ich hinterher.
KI-Corner: VAE – KI als Pflichtfach
Produzieren die Vereinigten Arabischen Emirate jetzt KI-Musterschüler?
Ab dem Schuljahr 2025/26 wird dort Künstliche Intelligenz zum Pflichtfach. Vom Kindergarten bis zur zwölften Klasse. Keine halben Sachen, Vollgas-Digitalisierung! Die Kids lernen nicht nur, wie man ChatGPT bedient, sondern auch die ethischen Knackpunkte und praktischen Anwendungen.
Die VAE machen Ernst mit ihrer Vision, eine führende KI-Nation zu werden. Während China noch über KI-Kurse spricht, machen die Emirate daraus gleich ein durchgängiges Pflichtfach.
Und Deutschland? Wann ziehen wir nach? Was bringen wir unseren Kindern bei? Wie bereiten wir sie vor auf eine KI-Zukunft, auf ein komplett verändertes Arbeitsleben?
Wie wichtig das ist, zeigt ein Beitrag auf t3n. Hier heißt es: „Die deutschen Befragten landen in der Gesamtwertung zur KI-Kompetenz („AI Literacy") sogar auf dem vorletzten Platz der 47 untersuchten Länder. Diese Platzierung kommt zustande, da weniger als die Hälfte (45 Prozent) sich in der Lage fühlt, KI-Ergebnisse zu bewerten oder sinnvoll einzusetzen. 43 Prozent nutzen KI-Tools sogar, ohne die Resultate zu hinterfragen …" und weiter: „Gleichzeitig wird nur wenig getan, um die Wissenslücken zu schließen und den Deutschen die nötige Kompetenz zu vermitteln. So haben bislang nur 20 Prozent der deutschen Befragten eine Schulung oder Weiterbildung zu KI erhalten. Der weltweite Schnitt liegt mit 39 Prozent fast doppelt so hoch."