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Was uns gerade bewegt
Marketing, KI, Social Recruiting: Wir lesen viel und teilen hier, was wirklich relevant ist. Mal ein Fundstück mit unserer Einordnung, mal ein eigener Standpunkt, mal eine neue Podcast-Folge. Damit hier immer Bewegung ist.

Warum Google Verlagen nur Peanuts zahlt und ChatGPT-Werbung nach Kontext statt Keyword schaltet
Google vergütet Publisher jetzt dafür, dass ihre Inhalte in KI-Antworten landen: 0,1 Prozent der Werbeerlöse. Marco nennt das Peanuts und erklärt, warum sowohl Medienhäuser als auch KI-Player voneinander abhängen. Außerdem: Wie Werbung in ChatGPT funktioniert, was der KIDS Act für Chatbots bedeutet und wie du deine Geschäftsidee von KI zerlegen lässt, bevor du Zeit reinsteckst.
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ChatGPT-Login für Drittanbieter-Apps: Wie du mit einem Abo mehrere KI-Tools nutzt
OpenAI lässt dich jetzt mit deinem ChatGPT-Account bei anderen Apps anmelden, die Tokens laufen über dein bestehendes Abo. Marco hat Astra und Opus 5.5 im Merch-Test gegeneinander antreten lassen und sieht Print-on-Demand-Shops per KI explodieren. Was das für dein Geschäftsmodell bedeutet.
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OpenAI Dots: Warum 97 % von der Agenten-Revolution nichts mitbekommen
OpenAI präsentiert Dots, KI-Agenten mit eigenem Cloud-Computer für Teams. Doch nur 3 % zahlen überhaupt für KI. Marco sieht in Schatten-KI das größte Problem deutscher Unternehmen: Mitarbeitende nutzen Tools, die nicht freigegeben sind.
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Meta Muse ist die Nummer 1 im US-App-Store: Wer zahlt 100 Dollar im Monat für einen KI-Agenten?
Metas KI-Agent Muse hat in zwei Wochen 3,4 Millionen Downloads erreicht und steht auf Platz 1 im US-App-Store. Die App soll Termine organisieren, Einkäufe erledigen und Abos kündigen. Doch die entscheidende Frage bleibt: Wer zahlt am Ende für so einen Service?
WeiterlesenGoogle KI-Avatare telefonieren jetzt in 97 Sprachen: Was das für dein Unternehmen bedeutet
Seit dem 24. September 2026 kannst du bei Google KI-Mitarbeiter buchen, die als Avatar live in 97 Sprachen telefonieren. Gleichzeitig erscheinen neue KI-Spitzenmodelle mittlerweile alle 18 statt alle 73 Tage. Die Frage ist: Wann lohnt sich der Einsatz wirklich, und worauf musst du bei Telefon-KI im Mittelstand achten?
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Jev: Warum das neue KI-Modell für Mittelständler zehnmal günstiger ist als klassische LLMs
Ein Ex-OpenAI-Entwickler hat ein KI-Modell gebaut, das keine Texte schreibt, sondern nur klassifiziert. Jev ist zehnmal billiger als klassische LLMs und perfekt für Browser-Automatisierung, Werbeanzeigen-Analyse und SEO-Vorsortierung. Warum das für dein Unternehmen relevant ist und wie die Sparkasse KölnBonn KI-Suche bereits einsetzt.
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Claude schneidet fertigen Vlog aus 5 GB Rohmaterial: Was KI-Videoschnitt für deine Content-Produktion bedeutet
Manuel hat aus fünf Gigabyte Kameramaterial einen siebenminütigen Vlog produziert, ohne selbst zu schneiden. Ein paar gesprochene Sätze als Briefing, eine XML-Vorlage als Kontext, und Claude liefert ein veröffentlichbares Video. Das verändert, wie du über Content-Produktion nachdenken solltest.
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KI-Telefonie im Mittelstand: Was Voice-Agents wirklich kosten und wo sie scheitern
Dean Koenning baut KI-Agenten, die ans Telefon gehen. Im KI-Snack rechnet er offen vor, was ein Voice-Agent für ein Autohaus monatlich kostet und warum bei einem Einsatz über 90 Prozent der Anrufer sofort auflegten. Die ehrlichste Stunde zu Voice-Agents, die wir bisher hatten.
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KI-News sind jetzt ein Politik-Game: Warum Bernie Sanders Superintelligenz verbieten will
Marco hat heute Morgen die KI-Nachrichten durchforstet und festgestellt: Es geht kaum noch darum, wer etwas Gutes gebaut hat. Es geht darum, wer wem die Bremse reinhaut. Bernie Sanders will Superintelligenz mit bis zu 20 Jahren Haft verbieten lassen, und Mistral sagt offen, dass etablierte Anbieter Regulierung fordern, um den eigenen Vorsprung zu sichern.
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Pomelli macht Werbemittel aus deiner URL: Google bringt Brand-Voice-Generator nach Deutschland
Google hat Pomelli still nach Deutschland gebracht. URL rein, Brand Voice raus, fertige Werbemittel per Knopfdruck. Marco hat es getestet und erklärt, warum es noch kein Agenturkiller ist. Dazu die Zahl: 21,5 Prozent der KI-Tools aus 2024 sind bereits offline.
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Waymo in München: Warum fahrerlose Taxis 2027 aus Kalifornien kommen und nicht aus Deutschland
Ab 2027 sollen in München fahrerlose Taxis von Waymo fahren. Die Technik kommt aus den USA, die Gewinne gehen nach Kalifornien, und niemand weiß, was mit den Daten passiert. Marco Morinello fragt im KI-Snack: Warum macht das wieder kein deutsches Unternehmen, obwohl es seit Jahren Förderprogramme gibt?
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Warum Platz 1 bei Google für die KI-Suche nicht mehr reicht
Langdock zieht aus den USA zurück nach Deutschland, weil Firmenkunden den Cloud Act fürchten. Gleichzeitig zeigt eine Semrush-Studie: Nur 43,2 Prozent der Google-Spitzenreiter werden von ChatGPT zitiert. Klassisches SEO allein bringt dich in der KI-Suche nicht mehr weiter.
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Warum KI-Transformation im Konzern scheitert und der Mittelstand schneller ist
Kulturwandel mit den Menschen, die schon da sind? Change-Experte Ilja Grzeskowitz sagt: fast aussichtslos. Im KI-Snack erklärt er, warum 80 bis 90 Prozent unseres Verhaltens unbewusst ablaufen, wie sich KI-Skepsis selbst bestätigt und warum mittelständische Unternehmen bei der KI-Transformation im Vorteil sind.
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Claude gefeuert: Warum Bestseller-Autor Ilja Grzeskowitz seinen Newsletter wieder selbst schreibt
Ilja Grzeskowitz automatisiert sein Backoffice mit Claude, schreibt sein Buch zu 40 Prozent mit KI und hat den Newsletter trotzdem zurück auf Handarbeit gesetzt. Marco macht genau das Gegenteil. Die Frage ist nicht ob KI, sondern wo du sie wirklich brauchst.
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GPT-6 Astra im Agentur-Test: Warum Marco nach einem Wochenende von Claude wechselt
Marco hat ein ganzes Wochenende lang seinen kompletten Agentur-Alltag mit GPT-6 Astra gegengecheckt. Sein Urteil zu SEO-Audits, Podcast-Schnitt und Tempo fällt eindeutig aus. Dazu: Was 10.000 KI-Agenten wirklich an der Navier-Stokes-Gleichung gelöst haben und warum Multitasking mit fünf KI-Fenstern keine gute Idee ist.
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Astra gegen Claude im echten Vergleichstest: Wann sich der Wechsel lohnt und wann nicht
Manuel hat zwei Jahre lang auf Claude gesetzt, dann Astra an einem Abend getestet und einen Satz gesagt, den er Minuten später wieder einfangen musste. Wir haben beide KI-Modelle nicht an Benchmarks gemessen, sondern an echten Aufgaben: Website-Prototyp, Videoschnitt, Code-Review. Das Ergebnis zeigt, warum du beide Modelle parallel testen solltest, statt blind zu wechseln.
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Braucht es einen CAIO? Warum der CEO nur 40 Prozent der KI-Potenziale sieht
Die Frage nach dem Chief AI Officer spaltet: Chris sagt nein, die Verantwortung liegt beim CIO oder CEO. Manuel hält dagegen: Wer ganz oben sitzt, sieht nur 40 Prozent der echten Potenziale. Im KI-Snack wird klar, warum beides stimmt und warum Budgetfreigabe allein nichts bringt.
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Nvidia kauft Hugging Face: Was der 12,9-Milliarden-Deal für KI im Mittelstand bedeutet
Nvidia übernimmt Hugging Face für 12,9 Milliarden Dollar und stärkt damit gezielt Open-Source-Modelle gegen OpenAI und Anthropic. Die Strategie dahinter ist clever: Wer offene Modelle trainieren will, braucht Nvidia-Chips. Im KI-Snack erklärt Chris, Head of Engineering und Hörer der ersten Stunde, warum Token-Preise dadurch stabil bleiben und wie er selbst ohne eine Zeile Code eine komplette Web-App gebaut hat.
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KI-Ausfall am 3. September: Zwei von drei Anbietern haben nie erklärt, warum
Am 3. September 2026 hatten Grok, Claude und ChatGPT am selben Tag Störungen. Erklärt hat den Vorfall genau ein Anbieter. Was das über die Infrastruktur verrät, auf der dein Arbeitstag steht, und wie ich mein Team dafür umbaue.
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Chief AI Officer? Marco nimmt seine eigene Empfehlung zurück
Monatelang haben wir in Vorträgen gesagt: Holt euch einen CAIO. Heute sagt Marco das Gegenteil. Die KI-Strategie gehört zum CEO, nicht in eine Stabsstelle. Warum diese Kehrtwende nach zwei Jahren Projekterfahrung kommt und was stattdessen funktioniert.
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923b 2.0: Vier Orchestrierer, ein gemeinsames zweites Gehirn
Der Umbau der 923b geht weiter. Vier Orchestrierer, die volle KI-Power, alle Tools, und jeder mit eigenem Spezialgebiet. Bis Jahresende steht die neue Organisation, der neue Prozess und eine komplett neue Arbeitsweise.
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Wenn Claude die Produktidee begräbt: Warum KI bei 923b jetzt strategische Entscheidungen trifft
Marco wollte 'Werben in Köln' bauen. Claude hat die Suchvolumina geprüft und abgeraten. Marco hat die Idee begraben. Damit steht die Frage im Raum: Wer entscheidet eigentlich noch strategisch, wenn die Datenlage gegen die Intuition spricht?
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McKinsey State of AI 2026: Warum 80 % mehr Produktivität nicht in der GuV ankommen
Marco hat sich die 31 Seiten McKinsey-Studie durchgelesen und ist über eine Zahl gestolpert: 80 Prozent berichten von höherer Produktivität durch KI, in der Gewinn- und Verlustrechnung kommt davon nichts an. Das ist kein Widerspruch, sondern die wichtigste Lektion für jedes Unternehmen, das KI ernst meint.
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Warum eine 40.000-Einwohner-Stadt digitaler ist als dein Unternehmen, und was du davon lernen kannst
Ahaus im Münsterland zeigt, wie Digitalisierung im Alltag wirklich funktioniert: eine App für Hotel, Einkauf, Verwaltung und Bezahlung. Marco erklärt, warum der Hebel nicht die Technik ist, sondern die Fragestellung, und warum wir in Deutschland über uns selbst schlechter reden als alle anderen.
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Warum Automatisierung im Mittelstand nicht in der Produktion beginnt, sondern im Büro
Torsten Fuka, Kölner Maschinenbauer, erklärt in Teil 2 des KI-Snack-Gesprächs, warum nur 2 % seiner Arbeit heute automatisiert sind und wo der größte Hebel liegt: nicht in der Fertigung, sondern in Copy-Paste-Prozessen zwischen PDF und ERP. Dazu: wie er humanoide Roboter plant, Produktionsmitarbeitern das Vierfache Gehalt verspricht und warum er Entscheidungen bewusst nicht an KI delegiert.
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Warum KI-Rollouts im Mittelstand scheitern (und wie es richtig geht)
Torsten Fuka führt ein Maschinenbau-Unternehmen mit 40 Mitarbeitern in Köln. Im KI-Snack erklärt er, warum er bewusst kein KI-Programm ausgerufen hat, was er seiner Mitarbeiterin zur Jobangst antwortete und warum die meisten Unternehmen trotz moderner Tools weiter den Tretroller nehmen. Teil 1 eines dreiteiligen Interviews über KI-Einführung in der Praxis.
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Point of Difference: Warum dein Alleinstellungsmerkmal kein aufgesetztes Gimmick sein darf
Tommy Hilfiger unterscheidet seine Sachen durch zwei verschiedenfarbige Knöpfe. Klingt banal, ist aber die Basis für jeden echten Point of Difference. Marco und Manuel legen im KI-Snack offen, was ihre PODs sind und warum die meisten Mittelständler beim Alleinstellungsmerkmal scheitern, weil sie nur Selbstbeschreibung liefern statt echte Differenzierung.
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Harvard-Studie: Warum KI-Strategie in 9 von 10 Fällen nur Trendslop liefert
Eine Harvard-Business-Review-Studie mit 15.000 Simulationen zeigt: LLMs geben bei Unternehmensstrategie austauschbare Standardempfehlungen zurück. Besseres Prompting bringt unter 2 Prozent Verbesserung, mehr Kontext nur 11 Prozent. Warum die Studie trotzdem am eigentlichen Problem vorbeigeht und wo KI im Mittelstand tatsächlich Zeit spart.
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GEO ist Bullshit? +197 % KI-Traffic sprechen eine andere Sprache
Ein SEO-Experte nennt Generative Engine Optimization Bullshit. Marco zeigt mit echten Zahlen aus der Praxis, warum GEO für Mittelständler trotzdem relevant ist. Plus: Warum dein Second Brain in Claude mit Marketing und Vertrieb starten sollte.
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Website in 24 Stunden mit KI bauen – wie ich ki-snack.de über Nacht live gebracht habe
Gestern die Idee, heute live: In der neuen KI-Snack-Folge zeige ich, wie ich mit Claude Code und meinem Wissensspeicher in Obsidian eine komplett SEO/GEO/AEO-optimierte Website mit rund 170 Unterseiten über Nacht gebaut habe – und warum Tempo für den Mittelstand der eigentliche Wettbewerbsvorteil ist.
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Das größte KI-Modell ist überschätzt: Worauf der Mittelstand jetzt setzen sollte
Alle starren auf das nächstgrößere KI-Modell. In der neuen KI-Snack-Folge erkläre ich, warum das der falsche Fokus ist: Die Modelle sind längst gut genug. Über Erfolg entscheidet, wie gut du KI in dein Geschäft einbaust – nicht die Modellgröße.
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Google AI Overviews können dein Business ruinieren – so schützt du dich
Googles AI Overviews ziehen sich Infos aus Reddit, Yelp und uralten Blogs zusammen – und erfinden bei kleineren Firmen einfach Fehlinformationen. In der neuen KI-Snack-Folge erkläre ich, warum das gerade lokale Unternehmen ruinieren kann und was du dagegen wirklich tun kannst.
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Superintelligenz für alle? Was Zuckerbergs KI-Manifest für den Mittelstand bedeutet
Mark Zuckerberg verspricht 'Superintelligenz für alle'. In der neuen KI-Snack-Folge übersetze ich das Manifest in das, was für den Mittelstand wirklich zählt: KI ersetzt niemanden – außer den, der sie nicht nutzt. Weniger Weltuntergang, mehr Umsetzung.
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KI im Mittelstand: Die größte Hürde ist nicht die Technik – es ist der Anfang
Die meisten Unternehmen scheitern bei KI nicht an der Technik, sondern daran, dass sie nie richtig loslegen. In der neuen KI-Snack-Folge erkläre ich, warum 'gleich' das teuerste Wort im Mittelstand ist – und zeige drei kleine Gewohnheiten, die im Alltag sofort etwas bringen.
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Statt Keynote ein Gespräch: KI und Vertrieb bei der FOM Hochschule
Diesmal keine Slides und kein Impulsvortrag, sondern ein offenes Gespräch: Bei der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Bonn habe ich mit den Vertriebskolleginnen und -kollegen über KI gesprochen – über unsere Arbeitsweise mit Obsidian, Teamarbeit im KI-Zeitalter, kleine Alltags-Tipps und die Dinge, die man auf keinen Fall tun sollte.
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KI-Giganten verschenken Rechenleistung – warum das ein Geschenk mit Haken ist
OpenAI, Anthropic & Co. überbieten sich mit Gratis-Guthaben für Startups – bei Y Combinator bis zu 500.000 Dollar Rechenleistung geschenkt. Klingt großzügig, ist aber knallharte Strategie: Wer heute kostenlos baut, soll morgen zahlender B2B-Kunde sein. Unser Blick auf das Spiel hinter den Rabatten.
Zur Quelle · WSJ
1 Mio. Keywords ausgewertet: Die Suche schrumpft nicht – sie verlagert sich
Eine große Auswertung von über einer Million Keywords zeigt: Ja, rund 29 % des Suchvolumens brechen weg – aber fast genauso viel wächst woanders neu. Für uns die zentrale Botschaft: Nicht in Panik verfallen, sondern dorthin, wo die Nachfrage hinwandert – und da sichtbar sein, wo die KI die Antwort gibt.
Zur Quelle · Search Engine Land
Zero-Click killt nicht SEO – sondern schwachen Content
Google beantwortet immer mehr Fragen direkt – ohne dass jemand noch klickt. Viele lesen darin das Ende von SEO. Ich sehe das anders: Zero-Click-Suche tötet nicht die Suchmaschinenoptimierung, sondern austauschbaren Content. Meine Einordnung, warum das für gute Websites eine gute Nachricht ist – und was jetzt zählt.
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Zurückgerudert: Warum Ford, IBM und CBA nach KI-Entlassungen Menschen zurückholen
Erst wurde entlassen, weil die KI es angeblich richten sollte – jetzt stellen Ford, IBM und die Commonwealth Bank wieder ein. Eine neue CNBC-Auswertung zeigt: 55 Prozent der Unternehmen, die wegen KI Stellen gestrichen haben, geben zu, dass das ein Fehler war. Meine Einordnung, warum „Mensch ersetzen“ die falsche Rechnung ist – und was das gerade fürs Recruiting bedeutet.
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KI-Snack: Neue Folge ist da
Kurz, direkt und aus der Praxis: In unserer neuen KI-Snack-Folge reden wir über künstliche Intelligenz, Marketing und alles, was Unternehmen gerade bewegt. Reinhören lohnt sich – wie ein doppelter Espresso.
Zur Quelle · Spotify
Deine Analytics lügt: Warum KI-Sichtbarkeit wirkt, obwohl du sie nicht siehst
Eine neue Similarweb-Studie hat echte Nutzerwege ausgewertet – und zeigt schwarz auf weiß: Wer von ChatGPT empfohlen wird, bekommt 2,5-mal so oft Besuch. Der Haken: Fast 56 Prozent dieser Besucher landen später über eine normale Google-Suche bei dir – der KI-Kontakt taucht in deiner Statistik nie auf. Meine Einordnung, warum das die Spielregeln verändert.
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Google haftet für AI Overviews – Landgericht München zieht die erste Grenze
Das LG München hat entschieden, dass Google für Falschaussagen in den KI-generierten Overviews haftet. Für uns ein Signal: KI-Antworten sind kein rechtsfreier Raum mehr – und wer in diesen Antworten auftaucht, muss umso genauer wissen, was dort über ihn steht. Genau deshalb wird KI-Sichtbarkeit (GEO) zur Chefsache.
Zur Quelle · SISTRIX
„In drei Jahren übernehmen Roboter 80 % der Aufgaben" – meine Einordnung
Jens de Buhr hat eine steile These auf LinkedIn gepostet: In drei Jahren könnten Roboter 80 Prozent aller menschlichen Tätigkeiten übernehmen. Ich halte die Zahl für zu steil – aber die Richtung stimmt. Wer heute nicht anfängt, KI in seine Prozesse zu holen, verliert nicht in drei Jahren, sondern schon nächstes Jahr an Tempo.
Zur Quelle · LinkedIn
Neues Reel: Ohne Claude Code? Echtes Problem 😅
Ehrliches Geständnis: Wenn es ab morgen kein Claude Code mehr gäbe, wüsste ich nicht, was ich tun würde. KI ist längst mein zentrales Werkzeug – und wer so arbeitet, denkt komplett anders. Mein neues Reel auf Instagram.
Zur Quelle · Instagram
Warum KI-Sichtbarkeit 2026 vom Nice-to-have zur Pflicht wird
Immer mehr Menschen suchen nicht mehr bei Google, sondern fragen ChatGPT, Perplexity oder die KI-Overviews. Wer dort nicht auftaucht, existiert für einen wachsenden Teil der Kunden schlicht nicht mehr. Meine Einordnung, warum GEO das neue Schlachtfeld ist – und was der Mittelstand jetzt konkret tun sollte.
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