Glossar · Paid & Performance

CPC (Cost per Click)

CPC (Cost per Click) ist der Betrag, den ein Werbetreibender pro Klick auf seine Anzeige zahlt. Er zeigt, wie teuer der Weg eines Nutzers auf die Website ist. Der CPC hängt von Wettbewerb, Gebot und Anzeigenqualität ab und ist eine Kernkennzahl im Suchmaschinen-Marketing.

Was ist CPC (Cost per Click)?

CPC steht für Cost per Click, also die Kosten pro Klick auf deine Anzeige. Es ist eine der grundlegendsten Kennzahlen im Online-Marketing und zugleich das gängige Abrechnungsmodell bei Suchmaschinenwerbung: Du zahlst nicht dafür, dass deine Anzeige gezeigt wird, sondern erst, wenn jemand tatsächlich darauf klickt. Der CPC sagt dir, wie teuer dieser eine Klick im Schnitt war.

Gerechnet wird denkbar einfach: Werbekosten geteilt durch die Anzahl der Klicks. Gibst du 500 Euro aus und erhältst 250 Klicks, liegt dein CPC bei 2 Euro. Wie hoch ein „guter" CPC ist, lässt sich nicht pauschal sagen — er hängt stark von Branche und Wettbewerb ab. In stark umkämpften Feldern wie Versicherungen oder Recht sind Klickpreise von mehreren Euro normal, in Nischen zahlst du oft nur Cent-Beträge. Entscheidend ist deshalb nicht der CPC allein, sondern was ein Klick am Ende einbringt.

Genau hier liegt der typische Denkfehler: Ein niedriger CPC ist nicht automatisch besser. Ein teurer Klick, der zuverlässig zu einer Anfrage führt, ist wertvoller als zehn billige, die nichts bringen. Senken lässt sich der CPC über einen hohen Qualitätsfaktor — relevante Keywords, gute Anzeigen und passende Landingpages werden von den Plattformen mit günstigeren Klickpreisen belohnt.

Häufige Fragen zu CPC (Cost per Click)

Wie berechnet man den CPC?+

Man teilt die gesamten Werbekosten durch die Anzahl der Klicks — 500 Euro bei 250 Klicks ergeben einen CPC von 2 Euro.

Ist ein niedriger CPC immer gut?+

Nein — entscheidend ist, was ein Klick einbringt; ein teurer Klick, der zur Anfrage führt, ist wertvoller als viele billige ohne Ergebnis.

Wie kann man den CPC senken?+

Durch einen hohen Qualitätsfaktor: relevante Keywords, überzeugende Anzeigen und passende Landingpages führen zu günstigeren Klickpreisen.

CPC (Cost per Click)

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